Schule gewinnt 1.500 Euro mit spontaner Zirkusshow
- Katy Hackel

- vor 3 Tagen
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Aktualisiert: vor 21 Stunden
Radio Lippewelle Hamm und die Volksbank Hamm wollten den "Einsatz für die Gemeinschaft" belohnen, indem sie das Gewinnspiel "Kohle für euren Club" starteten, bei dem Vereine bis zu 1.500 Euro gewinnen konnten.
OGS-Mitarbeiterin Frau Lappe hatte den Förderverein der Freiligrathschule kurzerhand beworben. Und: Unser Los wurde tatsächlich gezogen!
Am Morgen gratulierten die Radiomitarbeiter*innen der Freiligrathschule zu 500 Euro und kündigten an, dass der Gewinn verdreifacht werden könnte, wenn es die Schule schaffe, um 14.30 Uhr eine Zirkusshow mit einem Clown, Moderator und Artisten zu präsentieren.
Kein Problem für die Kinder und Mitarbeiterinnen der Freiligrathschule. Im Handumdrehen wurden sie zu Kostümbildnerinnen, Regisseurinnen und Dekorateurinnen, dass aus der Turnhalle eine Zirkusmanege und aus Schüler*innen waschechte Zirkuskünstler wurden.
"Ich habe sofort JA gesagt", sagt Suhejl aus der Klasse 4b. "Ich war bereit und brauchte kein Training. Schließlich bin ich seit Jahren der Klassenclown." Ähnlich ging es Mitschülerin Esil: "Ich turne und tanze seit ich klein war. Das war gar kein Problem für mich."
Zusammen mit sechs weiteren Kindern präsentierten die jungen Profis pünktlich um 14.30 Uhr den Mitarbeiterinnen der Lippewelle und Volksbank eine bunte Zirkusshow.

"Am Ende haben sie überzeugt und das Geld von der @dortmunder.volksbank bekommen. Herzlichen Glückwunsch!", schreibt die Lippewelle auf ihrer Facebook-Seite.
Die Kinder und Mitarbeiter*innen – die gesamte Freiligrathschule – freuten sich sehr. Jubelnd hielten die Artisten, Clowns und Zauberer voller Stolz den symbolischen Scheck in die Höhe.

"Vielen Dank an alle, die sich so wunderbar uns Zeug gelegt haben", sagt Konrektorin Frau Kipper.
Das waren vor allem die Künstler*innen Tome, Malik, Devran, Lujain, Meryem, Mirna, Emilia Keil, Esil und Suhejl und die Organisatorinnen Frau Lappe, Frau Tabert und Frau Zegowitz.
"Das habt ihr großartig gemacht", sagt Lehrerin Frau Döbbe.




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