Erziehungsarbeit kann dann erfolgreich sein, wenn sich alle Beteiligten auf gemeinsame Wertvorstellungen, Ziele und sinnvolle Regeln verständigen.

 

  • Gegenseitige Achtung und Akzeptanz, Höflichkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft lassen ein freundliches Schulklima entstehen.
  • Verlässliches, konsequentes und einheitliches Handeln aller Erziehenden gibt den Kindern Sicherheit für ihr
    eigenes Verhalten.
  • Dauerhafte vertrauensvolle Lehrer(innen)-Schüler(innen)beziehungen werden durch geeignete Organisationsstrukturen gefördert (z.B. möglichst kein Wechsel der Klassenlehrerin/des Klassenlehrers während
    der Grundschulzeit).
  • Jede Klasse entwickelt mit ihrer Klassenlehrerin / ihrem Klassenlehrer eigene Klassenregeln
  • Erzieherinnen entwickeln mit den Kindern des Offenen Ganztags Verhaltensregeln für den Nachmittagsbereich.
  • Pausenregeln werden in den Klassen erörtert.
  • Regeln für die Nutzung und Gestaltung des Schulgebäudes sowie Sicherheitsregeln werden von allen akzeptiert.
  • Die in der Schulkonferenz verabschiedete Schulordnung ist für alle bindend.
  • Eltern, Lehrerinnen, Lehrer und Erzieherinnen haben ein Erziehungskonzept entwickelt, das im Schulprogramm verankert ist.

Keiner kann alles.

Jeder kann einiges.

Keiner ist so gut wie wir alle zusammen.